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Nichts eignet sich so wunderbar für Verschwörungstheorien wie die Ufologie. Die fliegenden Untertassen tauchten ausgerechnet mitten in den kritischsten Regionen auf: Über dem Weißen Haus, bei Raketentests und eigentlich überall, wo militärische Geheimhaltung angesagt war. Jeder verdächtigte den Gegner oder eine andere Militärabteilung, hier etwas Neues ohne Absprache zu testen. Oder wollten die Außerirdischen uns noch schnell besichtigen, bevor wir uns mit Atomraketen komplett ausrotten?
Wieso wurden in den Zeiten des Kalten Kriegs so viele Ufos (Unbekannte Flug-Objekte) gesichtet? Und wieso wurden diese Sichtungen erst genau protokolliert und dann doch wieder dementiert? War Area 51 ein militärisches Testgelände oder wurden dort Ufos nachgebaut? Und was ist aus den tatsächlich konstruierten "Flugscheiben" geworden?

Die ersten Ufos tauchten 1947 ausgerechnet über dem Atomlabor Oak Ridge auf, wo das Material für die Atombomben gewonnen wurde. Ebenso an Raketentestgeländen. Die Soldaten beschwerten sich über Flugscheiben und grüne Bälle, ebenso Anwohner. Die klassische Ufo-Bauform wird beschrieben: scheibenförmig, metallisch, lautlos und ohne Kondensstreifen, mit einer Kuppel und Lichtern rundum.



Der Umschlag trägt keinen Absender. Niemand weiß, wer ihn in das Büro der Waffeninspektoren in der UNO in New York gelegt hat. Kurz zuvor hat Jacques Baute, Leiter der Irak-Mission der Internationalen Atomenergiebehörde, einen Anruf erhalten. "Wir haben was für Sie", hieß es. "Sie können sich die Niger- Dokumente abholen." Wochenlang hatte Baute versucht, von den Amerikanern und Briten jene geheimnisvollen Briefe zu bekommen, die angeblich beweisen, dass Saddam Hussein an der Atombombe baut. Immer wieder hatten US- Präsident George Bush und der britische Premierminister Tony Blair behauptet, der Irak habe sich Uran in Afrika gekauft


20 Millionen Amerikaner sind mittlerweile davon überzeugt, daß die Mondlandung 1969 nichts weiter als ein Hollywood-Spektakel war. Die Dokumentation "Die Akte Apollo" geht den Spuren der Mondlandung nach. Sie will Argumente und Gegenargumente analysieren, bisher unbekannte Dokumente präsentieren, mit Fachleuten sprechen und sich auf die Suche nach dem endgültigen Beweis machen: Dafür, daß Menschen auf dem Mond landeten oder auch nicht. Sind alle Zweifler übergeschnappt und sehen Gespenster? Oder gibt es da wirklich etwas etwas Unglaubliches, Ungeheuerliches, nämlich Indizien oder Beweise dafür, dass die Mondlandungen ganz oder teilweise auf der Erde gestellt wurden? Nicht nur die Apollo 11-Mission wird bezweifelt: Nach Auffassung von Skeptikern ist noch nie ein Mensch auch nur in die Nähe des Mondes gekommen. Die NASA hätte mit dieser Lüge eine Menge Geld gespart, gewann den Wettlauf mit der Sowjetunion ohne Risiko und lenkte obendrein vom Krieg in Vietnam ab, meinen Kritiker. Raumfahrt- und Rüstungskonzerne sahnten ab, ohne die Mondlandung wirklich "liefern" zu müssen. Die wichtigste Grundlage der Annahme bilden Fernseh- und Fotoaufnahmen der vorgeblichen Mondmissionen. Analytiker glauben, darauf Unstimmigkeiten festgestellt zu haben. So erstrahlen zum Beispiel "United States"-Schriftzüge auf mehreren Fotos in erstaunlichem Glanz, während alles drum herum in völliger Dunkelheit liegt. In Ihrer Dokumentation "Die Akte Apollo" gehen Willi Brunner und Gerhard Wisnewski den Spuren der Mondlandung nach. Sie analysieren Argumente und machen sich auf die Suche nach dem endgültigen Beweis dafür, daß Menschen auf dem Mond landeten - oder auch nicht.


So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt. Wie man sich den Krieg leicht macht. Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten war nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt wurde und das amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte. Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen. Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten Hand in Hand. Der Film wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen. Die deutsche Fassung in der Reihe „die Story spricht sein Synchronsprecher Tobias Meister



Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden. Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört, die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren. Doch was bleibt, ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen "Unter falscher Flagge" begründet werden. Jeglichen Aufschrei der westlichen Bevölkerung und ihren Widerstand gegen die Deklarierung von Ankriegskriegen als Selbsverteidigung versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu ersticken, anstatt wieder Moral und Ethik in politische Entscheidungen einfließen zu lassen. Dass Moral und Ethik aber schon längst keine Rolle mehr bei politischen Entscheidungen spielen, zeigt die Tatsache, dass die NATO Kriege mit völkerrechtswidrigen Waffen führt. Von "Depleted Uranium" hat man bestenfalls schon einmal gehört, wenn man den Film "Todesstaub" des Grimmepreisträgers Frieder Wagner gesehen hat. Aber auch dieser Film wird systemtisch verdrängt und verbannt, obwohl oder gerade, weil er die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes dieser Uranwaffen aufzeigt. Auch der langjährige Auslandskorrespondent und redaktionelle Leiter der ARD, Christoph Hörstel, ist entsetzt über das Vorgehen der NATO und die Komplizenschaft der BRD, die sich an solchen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt. Ihm pflichtet Giullietto Chiesa bei, der seinerseits als Abgeordneter Italiens im Europäischen Parlament sitzt und sich über die Unwissenheit und Ignoranz der meisten EU-Abgeordneten beklagt. Was die Abgeordneten nicht wissen, wird in dem Film "Kriegsversprechen" von Insidern und Whistleblowern erklärt. Annie Machon war beim MI5 als Spionen tätig und berichtet über False Flag Operationen genau wie Andreas von Bülow und Jürgen Elsässer, die durch ihre Tätigkeiten im parlamentarischen Ausschuss zur Überwachung der Geheimdienste über enormes Insiderwissen verfügen und dieses an die Öffentlichkeit bringen wollen. 8 Jahre nach dem 11. September haben sich weltweit Millionen Menschen über das Internet zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Vertuschung dieses Verbrechens zu rebellieren. Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gehandelt wurde, gilt heute als bewiesen und es stellt sich die Frage, wie wir, das Volk, mit dieser Situation umgehen, in welcher unsere Regierenden offensichtlich alles andere im Kopf haben, als das Wohl des Volkes. Quelle http://www.NuoViso.TV

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