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Geheimnisse des Universums -Die äußeren Planeten- Staffel 1 ; Episode 10 Neue Entdeckungen, die die äußeren Planeten unseres Sonnensystem betreffen, haben zu einem Umdenken hinsichtlich unseres Sonnensystems geführt. Uranus ist eine giftige Mischung aus Wasserstoff, Helium und Methangas. Wissenschaftler nehmen heute an, dass er auf der einen Seite sehr stark von einem anderen gewaltigen Körper getroffen wurde. Neptuns größter Mond, Triton, ist kalt und öde, aber manche Spezialisten vermuten unter seiner Oberfläche reiche Wasservorkommen. Wenn sich dies als wahr herausstellen würde, wäre das eine der größten Entdeckungen aller Zeiten. Kalt und unbewohnbar läuft Pluto in 248 Erdenjahren einmal um die Sonne. Mit einzigartigen Computeranimationen zeigt diese Episode, wie das Leben auf anderen Planeten wäre und welche außerirdischen Lebensformen sich in diesen fremden Atmosphären entwickeln könnten.


Geheimnisse des Universums -Sturm im All- Staffel 02 ; Episode 18 Man stelle sich einen so mächtigen Tornado vor, dass er einen Planeten verformen kann, Winde mit einer Geschwindigkeit von 10.000 km/h oder Regen aus Eisen. So unvorstellbar das klingen mag - The History Channel stellt in einer weiteren spannenden Episode der Reihe Geheimnisse des Universums diese seltsamen Phänomene des Sonnensystems vor. Die Wissenschaft steht noch am Anfang bei der Erforschung dieser Wetter-Geheimnisse fremder Planeten. Vielleicht tragen die Erkenntnisse auch zum besseren Verständnis der Unwetter auf der Erde bei. Denn die derzeit vermutete und viel diskutierte globale Erderwärmung steht ebenfalls im Zusammenhang mit dem Sonnensystem.


Geheimnisse des Universums -Eine neue Erde?- Staffel 3 ; Episode 09 Existiert in den Weiten des Universums ein Planet, der der Erde ähnlich ist? Könnten wir eine zweite Erde auch finden? Planeten von der Größe der Erde lassen sich nur schwer aufspüren, doch gibt es heute eine Reihe von indirekten Methoden, mit deren Hilfe Wissenschaftler die Zahl solcher Körper im Universum, die der Erde ähnlich sind, abschätzen können. Die Dokumentation stellt verschiedene Modelle vor, die den Astronomen bei ihrer Suche nach terrestrischen Planeten als Richtungsweiser dienen. Doch wie viel Leben könnten wir auf einem solchen Planeten erwarten?


Schon in wenigen Jahren könnte der Startschuss für das größte Abenteuer in der Geschichte der Menschheit gegeben werden: für die Eroberung, Umformung und dauerhafte Besiedlung des Mars. Die NASA-Pläne zur Verwirklichung dieser kühnen Zukunftsvision sind bereits weit gediehen. Wie sie aussehen, zeigt diese DISCOVERY-CHANNEL-Dokumentation. Wenn es nach den Befürwortern des Projekts geht, sollen im Jahr 2015 die ersten Menschen auf dem Mars leben und arbeiten. Bis Ende des Jahrhunderts könnten ähnliche Lebensbedingungen wie auf der Erde geschaffen werden, mit Wasser, Luft und Wärme. Und in 200 Jahren würden schon mehrere hundert Millionen Menschen permanent in Städten auf einem Planeten wohnen, der bisher nur eine lebensfeindliche Wüste ist. Die detaillierten Pläne für die Erschließung des Mars sind in der “Referenz-Mission” der NASA veröffentlicht worden. Das Dokument soll Fachleuten aus aller Welt Gelegenheit geben, neue Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Nach dem gegenwärtigen Stand soll das Projekt folgendermaßen verlaufen: In den nächsten zehn Jahren werden zunächst ganze Flottillen von Sonden mit ferngesteuerten Robotern losgeschickt, die mit der Erkundung der Oberfläche und den Vorbereitungen für die erste bemannte Mission beginnen. Dann, etwa im Jahr 2012, wenn der Mars der Erde besonders nahe ist, werden vorab zwei gewaltige, unbemannte Raumfrachter folgen. Der eine enthält das leere Landefahrzeug, das auf einer Umlaufbahn verharren und auf die Ankunft der ersten Astronauten warten wird. Der andere landet auf der Oberfläche. Er befördert das Raumschiff, mit dem die Astronauten zur Erde zurückkehren werden, sowie ein Kernkraftwerk, flüssigen Wasserstoff und eine automatische Produktionsanlage. Diese beginnt sofort damit, den Wasserstoff mit dem Kohlendioxid der Marsatmosphäre zu mischen und den Raketentreibstoff Methan sowie Sauerstoff zum Atmen zu erzeugen. Das verringert die Nutzlast der nachfolgenden Flüge und damit auch die Kosten des Projekts, die zur Zeit mit 40 Milliarden Dollar veranschlagt werden. Drei Jahre später folgt das erste bemannte Raumschiff mit einer sechsköpfigen Besatzung. Es wird zunächst mehrere Wochen lang eine immer höhere Umlaufbahn um die Erde einschlagen, um die Erdanziehung für eine katapultartige Beschleunigung zu nutzen. Erst wenn es seine Position für den Kurs Richtung Mars erreicht hat, wird die Besatzung mit einem Raumtaxi hinterher rasen und zusteigen. Nach rund sechs Monaten erreichen die Astronauten das in seiner Umlaufbahn wartende Landefahrzeug. Sie docken nicht etwa an, sondern steigen in eine Kapsel von der Größe eines Minibusses, die dann vom “Lander” geschluckt wird. Dann reaktivieren sie das Landefahrzeug und setzen mit Hilfe von Fallschirmen und Bremsraketen weich auf der Oberfläche auf. Jetzt haben sie 500 Tage Zeit, um den Planeten zu erkunden und Vorbereitungen für die nächsten Missionen zu treffen.


Am 24. August 2006 verschwand ein Planet aus unserem Sonnensystem: Pluto wurde per Beschluss zum Zwergplaneten degradiert. Mit dieser Entscheidung wollte die International Astronomical Union (IAU) einen Schlusspunkt unter eine jaehrelange Debatte setzen. Doch die Pluto-Freunde nehmen den Abstieg des kleinsten Planeten in die zweite Liga nicht hin und machen mobil. Dieser Film zeigt die Geschichte von der abenteuerlichen Entdeckung Plutos durch einen Amateurastrologen bis zur aktuellen Diskussion um den Status des ehemaligen Planeten

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