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Es geht um die Verstimmung unter den europäischen Staats- und Regierungschefs war. Dänemarks Ministerpräsident Fogh Rasmussen habe eindeutig die Grenzen überschritten, waren sich die Brüsseler EU-Kommission, die dänische Opposition und Bundeskanzler Gerhard Schröder einig.

Drei Monate lang hat der Regisseur den dänischen Regierungschef Rasmussen während der Verhandlungen zum EU-Erweiterungsgipfel im Dezember 2002 begleitet. Der dänische Ministerpräsident trug zeitweise ein unsichtbares Mikrophon am Revers, von dem seine Amtskollegen nichts wussten. Der Film zeigt, wie es hinter den Kulissen zugeht, wenn die Staats- und Regierungschefs der EU sich unbeobachtet glauben und über Milchquoten, Beitrittskandidaten und Milliarden-Summen verhandeln.


Der Gulag war gewaltig: Ein Staat im Staate, ein System von Gefangenenlagern, das Stalin seit den 20er Jahren dazu nutzte, politische Gegner unschädlich zu machen. Mehr als zwei Millionen Gefangene waren in Workuta, einem gewaltigen Komplex, der aus 120 einzelnen Lagern bestand. 200.000 Menschen sind in der gefrorenen Erde Sibiriens begraben. Die meisten von ihnen wurden auf Grund des so genannten Artikels 58 angeklagt. Sie wurden kriminalisiert und oft für Bagatellen zu drastischen mehrjährigen Haftstrafen und zur Zwangsarbeit verurteilt. Die Bedingungen in den Lagern waren katastrophal. Die Gefangenen starben, ausgezehrt von Hunger, Kälte und Krankheiten.


In den europäischen Staaten steht die Staatsverschuldung im Mittelpunkt der politischen und wirtschaftlichen Debatten. Ab wann wird eine Verschuldung als Problem angesehen, und welche Strategien werden angewandt, um sie zu verringern? Die Dokumentation untersucht die Lage in Ländern wie Schweden, Belgien und Italien, die nach starker Verschuldung in den letzten Jahren wichtige Reformen in die Wege geleitet haben. 2006 haben die EU-Länder ihre Verschuldung auf 60 Prozent des Brutto-Inlandsproduktes festgesetzt. Tatsächlich betrug die Verschuldung Italiens und Belgiens wesentlich mehr, die Schwedens um einiges weniger. Die Verschuldung Deutschlands und die Frankreichs lag jeweils zwischen 60 und 70 Prozent. Wie soll man diese Schulden abtragen? Wer ist verantwortlich für die Schuldenerhöhung? Müssen die zukünftigen Generationen die Rechnung bezahlen? Gibt es "gute" und "schlechte" Schulden? Wie sieht die Zukunft aus? Diesen aktuellen Fragen geht die Dokumentation nach.



Die einzelnen europäischen Staaten tragen unterschiedliche Schuldenlasten. Einige Länder haben die Staatsverschuldung drastisch reduzieren können, andere hingegen nicht. Gibt es vielleicht sogar gute und schlechte Schulden? Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung für zukünftige Generationen? In den europäischen Staaten steht die Staatsverschuldung im Mittelpunkt der politischen und wirtschaftlichen Debatten. Ab wann wird eine Verschuldung als Problem angesehen, und welche Strategien werden angewandt, um sie zu verringern? Die Dokumentation untersucht die Lage in Ländern wie Schweden, Belgien und Italien, die nach starker Verschuldung in den letzten Jahren wichtige Reformen in die Wege geleitet haben. 2006 haben die EU-Länder ihre Verschuldung auf 60 Prozent des Brutto-Inlandsproduktes festgesetzt. Tatsächlich betrug die Verschuldung Italiens und Belgiens wesentlich mehr, die Schwedens um einiges weniger. Die Verschuldung Deutschlands und die Frankreichs lag jeweils zwischen 60 und 70 Prozent. Wie soll man diese Schulden abtragen? Wer ist verantwortlich für die Schuldenerhöhung? Müssen die zukünftigen Generationen die Rechnung bezahlen? Gibt es gute und schlechte Schulden? Wie sieht die Zukunft aus? Diesen aktuellen Fragen geht die Dokumentation nach.

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