“Osama bin Laden ist irgendwo da draußen. Und er ist heute genau so gefährlich wie vor fünf Jahren”, knurrt der Special Agent des FBI, den wir Kevin nennen sollen. Der Spezialist für Terrorfahndung in feindlicher Umgebung gehört zum Team Bravo der US-Armee, mit dem wir in den Bergen der afghanischen Zentralprovinz Zabul unterwegs sind.
“Unsere” Einheit ist Teil einer Falle. Team Alpha hat hinter dem nächsten Bergzug ein Ausbildungslager der Taliban bombardiert. Bravo durchkämmt nun die umliegenden Dörfer und sucht Kämpfer der Taliban, die dort auf Zuflucht hoffen.
Warlords, Drogenbosse, Taliban, unüberwindbare Berge und Wüsten - in Afghanistan müht sich die Staatengemeinschaft unter Führung der USA mit Zehntausenden Soldaten, Aufbauhelfern und Milliarden an Dollar, das Land in Richtung Demokratie zu bewegen. Doch die Soldaten kämpfen mehr und mehr ums eigene Leben.
Für den weltweiten Krieg gegen den Terror erledigen sie die Drecksarbeit. Rund 30.000 Söldner sind in Afghanistan und im Irak eingesetzt. Sie kommen aus Großbritannien, Australien oder den USA und sind hoch ausgebildete Spezialisten: Früher kämpften sie bei den Eliteeinheiten der Armeen ihres Landes. Den Umgang mit der Waffe und das Töten haben diese Männer bis zur Perfektion gelernt. Jetzt kämpfen sie für den Auftraggeber, der am meisten zahlt. Bis zu 1000 Euro pro Tag erhalten die bewaffneten Leiharbeiter in Afghanistan. Wer sind die Männer, die zu dieser berüchtigten Kriegerkaste der Neuzeit zählen.
Der Film begleitet den deutschen Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt. Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.
Die 6-teilige Dokumentationsreihe um den Zerfall Jugoslawiens wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie wurde 1995-1996 im Auftrag von ORF und BBC produziert und beinhaltet eine besondere Art der Kriegsberichterstattung. In den sechs Filmen kommen nicht nur alle Staatsoberhäupter der verfeindeten Republiken Ex-Jugoslawiens zu Wort, sondern auch rivalisierende Generäle und Freischärlerführer, von denen mehrere der ethnischen Säuberung und des Völkermordes bezichtigt werden. Sie haben gemeinsam an der Fernsehproduktion teilgenommen, schildern ihre Version der entscheidensten Momente der Krise und erzählen, was sie getan haben und weshalb. “Bruderkrieg - Der Kampf um Titos Erbe” wurde während zweier Jahre in allen sechs jugoslawischen Republiken sowie in den Territorien der aufständischen Serben in Kroatien und Bosnien gedreht. Die Serie verwendet zuvor nie gezeigtes Filmmaterial der jugoslawischen militärischen Spionageabwehr.
Man wollte Bosnien geteilt sehen. Als der Westen erkannte, daß die Bosnier im Laufe der Zeit mit mehr Waffen das Land eigenständig befreien würden und damit das alleinige Sagen hätten (Miterrand:" Wir werden keinen islamischen Staat in Europa zulassen..") , haben die USA die Kroaten (kath. Bruderschaft) gezwungen! sich mit den Bosniern zu einigen um am Ende das Ergebnis von Dayton - Absurdistan - mit allen Nachteilen für die Bosnier zu schaffen und ihren militärischen Sieg zu verhindern.
Unter dem englischen Originaltitel "No End in Sight" war "Invasion der Amateure" im Frühjahr 2008 für den Dokumentarfilm-Oskar nominiert - völlig zu Recht, denn eindrucksvoller sind die haarsträubenden Fehler und Versäumnisse der US-amerikanischen Irak-Invasion bisher wohl kaum gezeigt worden.
Neben irakischen Zivilisten, US-Soldaten und Politikexperten kommen in dieser Dokumentation des amerikanischen Regisseurs Charles Ferguson auch Insider und Schlüsselfiguren zu Wort, wie der Vize-Außenminister Richard Armitage, die ehemalige Botschafterin in Bagdad, Barbara Bodine, oder der bis Mai 2003 verantwortliche General Jay Garner. Das Fazit: Eine Anhäufung von Inkompetenz, Arroganz und Naivität hat den Irak in ein blutiges Chaos geführt, das Land versinkt kaum kontrollierbar in Anarchie und Terror.
Uranmunition ist panzerbrechende Munition, deren Projektile abgereichertes Uran enthalten. Aufgrund der hohen Dichte des Urans entfalten diese Geschosse beim Auftreffen auf das Ziel eine große Durchschlagskraft. In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition in indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, in Tschetschenien, während der sowjetischen Invasion Afghanistans, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg von den beteiligten Parteien eingesetzt. Am 7. April 2008 hat die Bundestagsfraktion Die Linke eine Anfrage zur Lagerung und zum Einsatz von Uranmunition und zur Auswirkung dieser Waffen auf die Bevölkerung gestellt (Bundestagsdrucksache 16/8735 vom 7. April 2008). Mit Schreiben vom 23. April hat der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler, namens der Bundesregierung darauf geantwortet (Bundestagsdrucksache 16/8992)1. Darin wird ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Verwendung abgereicherten Urans in Munition und zerstörerischen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit bestritten. Letzten Endes spricht die Antwort der Bundesregierung eine völlige Entwarnung gegenüber den Gefahren von Uranwaffen aus
Offener Brief zum Thema
Morgen schon werden alle registriert, erfasst, gechipt und überwacht… Aber was, wenn diese Sicherheit letztlich nur Illusion wäre? Was, wenn die Waffen, die schützen sollen, sich plötzlich gegen ihre Erfinder richteten? Errungenschaften, Schwachstellen, Risiken und Widersprüche einer technologischen Flucht nach vorn.
Whereas Americans launched attacks relatively quickly, first on Afghanistan and later on Iraq, based on falsified evidence, doubts about the official explanation of the events of September 11th are increasing. The speculations that surfaced on the internet directly after the attacks were considered to be just wild conspiracy theories until recently. However, circumstantial and substantial evidence paints a clear picture. The responsibility for the terrible attacks seems to lie not with Islamic terrorists but with several high-ranking members of the US government and military. This documentary focuses on the inconsistencies in the official version of the events and on the evidence which has been suppressed regarding September 11th. It also answers why we still know nothing about it and why we are being deceived – including in Europe.
Im Krieg siegt nicht immer nur derjenige der seinem Gegner militärisch überlegen ist, sondern auch die Kunst der Kriegslist hat einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg einer militärischen Aktion. Dieser Dokumentarfilm analysiert die Möglichkeiten von Täuschungsstrategien, Kriegslisten und anderen Methoden den Gegner in die Irre zu führen. Sun Tsu (Sunzi, Sun Tzu, Sun Tse) gilt hierbei als Altmeister der Kriegslist. Der chinesische General schriebt schon um 500 v. Christus sein bedeutendes Werk “Die Kunst des Krieges” in welcher über die Strategien berichtet welche Feldherren anwenden können um in einem Krieg seinem Gegner überlegen zu sein. Eines seiner berühmtesten Zitate ist: “Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.” Auch wenn sich mittlerweile die Methoden der Kriegslist und die Art der Täuschungsmanöver seit Sun Tsu geändert haben, die Praxis bleibt nach wie vor bestehen, wie in der Doku anhand mehrerer Beispiele gezeigt wird, darunter auch Kriegslisten welche den Ausgang im 1. und 2. Weltkrieg maßgeblich beeinflusst haben.
ie sind Kassenschlager im Kino: "Top Gun" oder "Black Hawk Down", Kriegs- und Actionfilme. Was keiner weiß ist, dass im Hintergrund die US-Regierung Regie führt - Kino ist Kommandosache. Das Militär begreift die Leinwand als Heimatfront. Kriegs- und Action-Filme prägen das Bild vom Dienst an der Waffe - und das Bild der Amerikaner von sich selbst. Wer in Hollywood einen realistischen Kriegs- oder Actionfilm drehen will, braucht eine entsprechende Ausstattung: Flugzeugträger, Panzer, Waffen oder Bomber müssen irgendwo ausgeliehen werden. Allein ein Kampfhubschrauber der US-Army kostet 16 000 Dollar pro Stunde.Was liegt da näher, als beim Pentagon anzufragen, ob das Militär nicht entsprechendes Gerät verleiht. Das US-Verteidigungsministerium hat dies erkannt und bestimmt hinter den Kulissen mit. Im "Büro für Filmangelegenheiten" der US-Armee erscheinen berühmte Hollywood-Regisseure freiwillig zum Rapport. Sie lassen ihre Drehbücher prüfen oder akzeptieren grobe Änderungen der Charaktere ihrer Helden. Manchmal werden Szenen komplett aus dem Film herausgeschnitten. Bei Gefallen gibt es Unterstützung in Millionenhöhe: Flugzeugträger, Bomber, Kriegsgerät. Das Pentagon misst seinen Erfolg an der Zahl neuer Rekruten. Nachwuchsarbeit leistet das Militär nicht nur im Kino, sondern schon im Kinderzimmer. Der Irak-Krieg hatte gerade begonnen, da kamen für die Kleinen schon originalgetreue Spielsoldaten auf den Markt. Die Dokumentation belegt die strategische Zusammenarbeit des Pentagon mit der Film- und Spielzeugindustrie. Etwa die Verfilmung des Dramas um Jessica Lynch und ihre Rettung aus den Fängen der Saddam-Söldner. Stoff für ganz großes Kino. Dass diese Version der Geschichte nicht ganz mit der Wahrheit in der Wüste übereinstimmt - das finden alle Beteiligten in Ordnung.Filmregisseure zeigen, welche Szenen sie ändern mussten. Chefzensor und Mitarbeiter werden interviewt, Offiziere legen alle Akten offen. Zu Wort kommen auch jene, die sich wehrten - wie der Produzent von "Platoon". Erstmals ist fast Unglaubliches zu sehen: Das US-Pentagon lieh für den Afghanistan-Krieg Kamerateams aus Hollywood, um Spezialeinsätze zu filmen. Daraus entstand eine Serie für das amerikanische Fernsehen, in der viele Helden zu sehen sind - aber keine Opfer, kein Blut. Ein Film von Maria Pia Mascaro. Der Film war für den 40. Grimme-Preis nominiert.
Am 20. Januar 2008 wird Barack Obama als neuer US-Präsident vereidigt. Amerika hat den Wechsel gewählt. Der Wählerauftrag ist eindeutig, der Wahlslogan Programm: "Change". In die Euphorie des Augenblicks mischt sich jedoch Skepsis: kann Barack Obama die USA auf einen neuen Weg führen? Die USA scheinen bereit für den Neuanfang. Doch wird Obama sein Wahlversprechen, bis 2010 die Truppen aus dem Irak abzuziehen, auch halten? Beobachter sind skeptisch. Kriegerische Auseinandersetzungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der USA, seit dem Zweiten Weltkrieg blieb kein Jahrzehnt ohne Krieg. Japan, Korea, Kuba, Vietnam unter dem Vorwand von Demokratie und Menschenrechten kämpfte die stärkste Militärmaschinerie der Welt vor allem für ihre eigenen Interessen. Nach dem Ende des Kalten Krieges war die amerikanische Armee als einzige in der Lage, weltweit einzugreifen und das tat sie auch. Mit dem Mythos der eigenen Unangreifbarkeit war es am 11. September 2001 schlagartig vorbei. Die Attacken auf das World Trade Center trafen das Land unvorbereitet und weckten Erinnerungen an den Angriff der Japaner auf die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbor. SPIEGEL TV Special zeigt einen Überblick über die vergangenen 65 Jahre amerikanischer Kriegsgeschichte, hinterfragt die Motivation für die Einmischung in internationale Konflikte und die Gründe außenpolitischer Ambitionen. Die Darstellung von Politik und Kriegsgeschehen wird eingeordnet und kommentiert von Historikern, Journalisten und Augenzeugen: Dr. Claus Kleber, Journalist und Moderator, berichtete fünfzehn Jahre lang als Korrespondent und als Chef des ARD-Studios in Washington aus den USA. Auf der Grundlage seiner Erfahrungen zeichnet er in seinem Buch "Amerikas Kreuzzüge Wohin treibt die Weltmacht" ein differenziertes Bild der USA. Bernd Greiner ist Historiker und Politologe und Leiter des Arbeitsbereichs "Theorie und Geschichte der Gewalt" am Hamburger Institut für Sozialforschung. Sein Buch "Krieg ohne Fronten. Die USA in Vietnam." ist eine umfangreiche Studie über amerikanische Kriegsverbrechen in Vietnam. Anja Niedringhaus, Fotografin und Pulitzer-Preisträgerin war im November 2004 als eine der wenigen internationalen Journalisten vor Ort, als die US-Marines die Rebellenhochburg Falludscha einnahmen. Seit 1988 berichtet Niedringhaus aus Krisen- und Kriegsregionen.
So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt. Wie man sich den Krieg leicht macht. Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten war nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt wurde und das amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte. Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen. Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten Hand in Hand. Der Film wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen. Die deutsche Fassung in der Reihe „die Story spricht sein Synchronsprecher Tobias Meister
Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden. Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört, die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren. Doch was bleibt, ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen "Unter falscher Flagge" begründet werden. Jeglichen Aufschrei der westlichen Bevölkerung und ihren Widerstand gegen die Deklarierung von Ankriegskriegen als Selbsverteidigung versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu ersticken, anstatt wieder Moral und Ethik in politische Entscheidungen einfließen zu lassen. Dass Moral und Ethik aber schon längst keine Rolle mehr bei politischen Entscheidungen spielen, zeigt die Tatsache, dass die NATO Kriege mit völkerrechtswidrigen Waffen führt. Von "Depleted Uranium" hat man bestenfalls schon einmal gehört, wenn man den Film "Todesstaub" des Grimmepreisträgers Frieder Wagner gesehen hat. Aber auch dieser Film wird systemtisch verdrängt und verbannt, obwohl oder gerade, weil er die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes dieser Uranwaffen aufzeigt. Auch der langjährige Auslandskorrespondent und redaktionelle Leiter der ARD, Christoph Hörstel, ist entsetzt über das Vorgehen der NATO und die Komplizenschaft der BRD, die sich an solchen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt. Ihm pflichtet Giullietto Chiesa bei, der seinerseits als Abgeordneter Italiens im Europäischen Parlament sitzt und sich über die Unwissenheit und Ignoranz der meisten EU-Abgeordneten beklagt. Was die Abgeordneten nicht wissen, wird in dem Film "Kriegsversprechen" von Insidern und Whistleblowern erklärt. Annie Machon war beim MI5 als Spionen tätig und berichtet über False Flag Operationen genau wie Andreas von Bülow und Jürgen Elsässer, die durch ihre Tätigkeiten im parlamentarischen Ausschuss zur Überwachung der Geheimdienste über enormes Insiderwissen verfügen und dieses an die Öffentlichkeit bringen wollen. 8 Jahre nach dem 11. September haben sich weltweit Millionen Menschen über das Internet zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Vertuschung dieses Verbrechens zu rebellieren. Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gehandelt wurde, gilt heute als bewiesen und es stellt sich die Frage, wie wir, das Volk, mit dieser Situation umgehen, in welcher unsere Regierenden offensichtlich alles andere im Kopf haben, als das Wohl des Volkes. Quelle http://www.NuoViso.TV
Im Frühling 1968, als die Sowjetunion Osteuropa fest im Griff hatte, wagten die Tschechen und Slowaken gegen diese Vorherrschaft aufzubegehren. Sie wollten Freiheit und Demokratie, doch die Sowjets fühlten ihre Macht bedroht und reagierten mit dem Einsatz von Panzern und einer Erneuerung der Diktatur. Die Niederschlagung des Prager Frühling genannten Aufstandes in der Tschechoslowakei durch den Einsatz von Truppen aus mehreren Staaten des Warschauer Pakts war die bis dahin größte Militäraktion seit Ende des Zweiten Weltkrieges. - Anlässlich des 40. Jahrestages des Prager Frühlings rekonstruiert das Doku-Drama die dramatischen Ereignisse vor 40 Jahren.
Auschwitz steht für ein Verbrechen, das in der Geschichte der Menschheit einmalig ist. Hier fand der größte Massenmord aller Zeiten statt. Warum gerade in Auschwitz die "Todesfabrik" entstehen konnte, dieser Frage geht die sechsteilige BBC-Dokumentation nach. Die Serie folgt den Spuren des Massenmordes. Sie beginnt beim Bau von Auschwitz als Konzentrationslager für polnische politische Gefangene und zeigt die Entwicklung zum größten Vernichtungslager während des Zweiten Weltkriegs. Sie erläutert die Befreiung des Lagers durch die Rote Armee von Januar 1945 und zeigt die Schicksale von Opfern und Tätern in der Nachkriegszeit. Sie verbindet die Erinnerungen von Opfern und Tätern mit Archivaufnahmen und arbeitet mit sehr behutsam inszenierten Darstellungen vieler Schlüsselszenen in der Geschichte des Lagers. Erstmals werden die Gebäude des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau mit Hilfe modernster CGI Computeranimationen rekonstruiert. Die Animationen beruhen auf Plänen aus den Konstruktionsbüros, die nach Kriegsende beschlagnahmt wurden, sowie auf Augenzeugenberichten und Luftaufnahmen. Sie zeigen aber nicht nur das reale Auschwitz, sondern machen auch deutlich, mit welchen Visionen die Nazis das Lager anlegten. "Völlig zu Recht ist der Name Auschwitz ein Synonym für das Grauen", sagt der Produzent der Serien, Laurence Rees, "nur besteht im Zusammenhang mit dem Grauen das Problem, dass es unsere natürliche Reaktion ist, uns davon abwenden zu wollen." Die Serie will trotzdem zeigen, was geschehen ist.
Die Tirpitz, benannt nach dem deutschen Marinestaatssekretär und Großadmiral Alfred Freiherr von Tirpitz, war das größte deutsche Schlachtschiff im Zweiten Weltkrieg und auch allgemein das größte je fertiggestellte Kriegsschiff einer deutschen Flotte. Sie gehörte zur Bismarck-Klasse. Für den größten Teil ihrer Dienstzeit war die Tirpitz nach dem sogenannten Fleet-in-being-Konzept in Norwegen stationiert und bedrohte durch ihre Position alliierte Konvois. Gegebenenfalls sollte sie eine alliierte Invasion in diesem Gebiet abwehren. Nach mehreren Angriffen auf die Tirpitz wurde sie am 12. November 1944 bei einem Luftangriff der Royal Air Force im Sandnessund (eine Meerenge südwestlich der Insel Tromsøya) zum Kentern gebracht. Das Wrack wurde in den 1950er Jahren von einem norwegischen Bergungsunternehmen am Ort seines Untergangs verschrottet.
-
Ausbeutung
-
Geheimnis